Kiitos für die Hausaufgaben

Das Problem sah ich bereits vor Jahren, genau genommen kurz nach der Geburt, auf mich zu kommen. Die Hausaufgaben. Klar sagen heute die Pädagogen zu Recht, ein Kind müsse vor allem in der Grundschule in der Lage sein, die Hausaufgaben alleine zu schaffen. Eltern sollten nix verbessern, damit auch die staatlich geprüfte Lehrkraft sieht, auf welchem Niveau das Kinde so agiert, und ggf. die Eltern in der Sprechstunde (so sie denn kommen) rund machen kann, weil das Kind das nicht kann, was es von alleine können sollte.

Soweit die Theorie. Weiterlesen

Moderne Männer – getrieben vom Display

Wirt haben nun also ein anderes Auto. „Es ist schwarz und hat hinten Becherhalter!“, sagt Tarzanstochter. Tarzanstochtermutter, quasi auch Mutter des Wagens, schweigt und genießt. Ich freue mich über jede Menge Knöppe, die sogar alle funktionieren. Vor allem darüber, dass sich die Fahrerscheibe einfach rauf und runter fahren lässt.
Das war beim vorigen Auto nicht so. Weiterlesen

Das Auto zum Kinde

Es ist ja erstaunlich, wieviel Geld die Menschen auf den Tisch legen, um ein Gefährt zu haben, mit dem sie zum Zeitungholen fahren, oder zum Semmelnkaufen. Und dieses Wunderwerk der Technik, das teure, dann auf der Straße rumstehen lassen. Im Hagel, im Regen, im Sturm. Vor den Chaoten aus dem Stadion. Das muss man sich mal vorstellen. Da stehen dann teuerste Autos am Straßenrand, eins nach dem anderen. Tarzansbruder vom Land irgendwo in der Mitte der Republik meint, … Weiterlesen

Tür zu – Kind weg: Vaterns Verblüffung!

Ein großer Schritt im Leben eines Vaters ist es, wenn das Kind eines Tages mitteilt, dass es fortan allein zur Schule zu gehen gedenkt, die Türe vor Vatters verblüffter Nase schließt und weg ist.

Das war schon en Nummer.

Nun ist die Schule nur ein paar Schritte, und des Tarzanstochter Wunsch angemessen, angebracht und alles und so.

Aber… Weiterlesen

Das ist echt kein Kindergeburtstag, so ein Kindergeburtstag

Kürzlich stöberte ich im Ebook-Laden. Inzwischen habe ich zwar ein durchaus gespaltenes Verhältnis zum Ebook, aber bitte: Gucken kann man ja mal. Immerhin finde ich dort immer wieder Dinge, die ich nie brauche, aber über deren Kauf ich mich enorm freue – zumindest für einen Moment. Das ist so ähnlich wie im Ein-Euro-Shop. Diesmal zum Beispiel fand ich das Buch der vergessenen Kinderspiele. Das fand ich super. Jetzt liegt seit ungefähr 14 Monaten im Speicher und wurde – soweit ich weiß, kein einziges Mal aufgerufen. Jedenfalls nicht von mir, und wer sollte schon mit meinem Gerät lesen? Und dann noch ein solches Buch? Immerhin staubt es nicht ein, und es diente irgendwie vor allem dazu zu diskutieren.

Wobei das Thema hammerhart ist.
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Duschen – aber nur halb

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Fauler Samstag. Das Wetter ist schön, aber die Familie ist sehrsehr faul. Wir bleiben zu Hause – machen nichts. Gar nichts. Überhaupt nix. Tuttikompletti nix. Das ist Nährboden. Nährboden für dumme Ideen. Zum Beispiel das Kind heute halb zu duschen … Weiterlesen

Endlich erwachsen

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Endlich erwachsen. Als Kind ist man ja immer von verwirrenden und schwer einzuordnenden Informationen, Ereignissen und Aussagen umgeben. Da meint Kind gerne, wenn man erwachsen ist, hat man den Durchblick. Als ich ungefähr … 12 Jahre alt war schaute ich … Weiterlesen

Fußball? NIE IM LEBEN! – da lacht der Fußballgott …

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Allmählich wird es unübersichtlich: Inzwischen bekomme ich Mails zum und über das Fußball Training von Tarzanstochter von ungefähr drei bis vier „Trainern“. Dazu vom Cheftrainer besinnliche SMS zu Feiertagen aller Art, sowie weitere Instruktionen. Es dürfen selbstverständlich nicht die Mütter-Mails mit gezählt … Weiterlesen

Mit 5000 St.-Pauli-Fans zur Mutter des Kindes

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Das sollte Dapappap künftig alles tun: Ausreichend Kohle ranschaffen. Wenn’s ist darfs auch ein bisschen mehr sein. Alles Schwere rauf oder runter tragen, in den Kofferraum / aus dem Kofferraum heben Abends die Partnerin entlasten und das Kleine betüteln Nachts … Weiterlesen

Väter. Trinken. Bier.

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Am meisten werde ich von anderen Vätern um meine „Väter-*-Aktivitäten beneidet:  Diese begannen mit einem Erzieher, der vorschlug man könnte doch mal zusammen – also ohne Mütter – in ein Familienhotel gehen und … und… naja, dahin fahren eben. Und … Weiterlesen