Coburg Mohren

Ich weiss ja nicht, was der Söder gegen die Schwarzen hat. Ist doch selbst einer. Aus Franken. Ist er stolz drauf, der Söder. So wie Coburg. Das ist auch in Franken. Und die Coburger mögen die Schwarzen so gern, dass sie (die Coburger) sie (die Schwarzen) sogar auf die Kanalisationsdeckel packen.

Makler-Deutsch: Heute der Gipfel

Ich hab ja nun Gottseidank mit Maklern nix zum Tun im Moment.

Obwohl das auch schade ist: Makler verfügen über eine ungeahnte Kreativität, sie sind ein sprudelnder Quell an Erfindungsgeist, Wortreichtum, Interpretationsfähigkeit. Da kann man sich schon ein paar Scheiben von abschneiden.

Graf Immobilien in München etwa.  Gut, könnte man sagen, München, naja, was soll einen da noch überraschen? Das fand ich nun schon überraschend:20170518_160014 Weiterlesen

Wer hat das Bier erfunden?

Ostern steht vor der Tür.

Ich weiß gar nicht, wie in Ethik damit umgegangen wird. Eigentlich komisch, dass Mann sein Kind von dem einen Unterricht ausnimmt, und in was anderes rein steckt – aber gar nicht weiß, was die da so tun. Den Unterschied zwischen den christlichen Richtungen jedenfalls ist auch für Tarzanstochter zu abstrakt. Immerhin weiß sie, dass der Rumäne bei den griechisch-orthodoxen lernt, der Grieche auch, und Stella – ja wo kommt eigentlich Stella her? Wars nicht Irak? Den Unterschied zwischen evangelisch und katholisch konnte ich jetzt auf Anhieb auch nicht so vermitteln (vielleicht so: Die Evangeln sollen immer viel arbeiten, die Katholen haben das Bier erfunden?) Weiterlesen

Mein Leben ohne Makler

Ich hatte es ja bereits erwähnt. Ich versuche ein Haus ohne Makler zu veräußern. Also ohne die Hilfe eines Maklers, dass das Haus ohne Makler ist, wie es übrigens ohne Garage ist, versteht sich ja von selbst. Oder würdest Du ein Haus kaufen, in dem bereits ein Makler lebt, sagen wir im ersten Keller (der hat nämlich Heizung)? Oder unter dem Dach? Nein! Weiterlesen

Das Herz ist ein einsamer Jäger

Obacht: Mal ganz was anderes. Und gerade deshalb sind Kommentare willkommen.

Der Schuss war von hinten gekommen: Der Mörder hatte die Pistole – die Polizei stellte später fest, dass es sich um eine P8 handelte – aus nächster Nähe auf den Hinterkopf gesetzt und abgedrückt. Der Tod muss sofort eingetreten sein, versicherten die Polizeiexperten der geschockten Witwe. Sie ersparten ihr die Identifikation, denn von Neuburgs Ehrenbürger Alois Grahammer war nicht mehr viel zu erkennen. Die Kugel riss beim Austritt aus dem Kopf einfach ganze Teile des Gesichts weg. „Wahnsinn“, sagte Thomas Ablassmeier in der Redaktion der Neuburger Nachrichten. Und legte das Fax der Polizei wieder auf Victor Lodes Schreibtisch: Und noch einmal „Wahnsinn.“

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